MS | VSM 99 Nord vs. Sportfreunde Schröder 1:0

VSM99 - KWK 1:0Der zwanzigste Spieltag sollte für die Nordler einer der schönsten der Saison werden.
Trotz Ausfällen von vier Leistungsträgern (Baumann, Borch, Kühne, Kahle) schickte
Thomas Petzold eine schlagkräftige Mannschaft auf das Feld.
Zu Gast in der Meschwitzarena waren die Sportfreunde Schröder
die in der bisherigen Saison eine unglaublich gute Leistung geboten haben.
Der VSM 99 traf nun gegen das Defensiv beste Team der FZL.


Der zwanzigste Spieltag sollte für die Nordler einer der schönsten der Saison werden. Trotz Ausfällen von vier Leistungsträgern (Baumann, Borch, Kühne, Kahle) schickte Thomas Petzold eine schlagkräftige Mannschaft auf das Feld. Zu Gast in der Meschwitzarena waren die Sportfreunde Schröder die in der bisherigen Saison eine unglaublich gute Leistung geboten haben. Der VSM 99 traf nun gegen das Defensiv beste Team der FZL. In den ersten 30 Minuten rannte Schröder vergeblich auf die VSM Abwehr zu die von Arnold als Kapitän dirigiert wurde. Die Gäste hatten es schwer zum Abschluss zu kommen. Einzig ein Lattentreffer blieb Ihnen vergönnt. In der Offensive von 99 lief nicht viel zusammen, Türschmann und Hoffmann versuchten über die Flügel zu kommen aber zwingend war keine Chance. Bluhm als Anspielstation Nummer eins war wie immer aktiv und holte sich die Bälle auch mal im Mittelfeld selbst. Nur wohin damit, wenn vor dir keiner mehr ist? Leider musste der Spieler Trittin von Schröder ohne Einwirkung vom Gegner verletzt vom Platz. So trennte man sich zur Pause mit 0:0.

Der zweite Durchgang startete viel versprechender. Schröder hatte keine richtige Idee wie man in den 16er der Nordler vordringen könnte. Fiedler auf der Sechs machte seinen Job hervorragend und somit das Leben der Gäste Stürmer heute besonders schwer. Der VSM wechselte Maurer für Linden und Kullmann für Türschmann. Kurz darauf gelang Hoffmann der wieder mal ein Kämpferische Leistung bot ein fulminanter Durchmarsch auf der Rechten Außenbahn Bluhm lief in der Mitte mit, der Pass kam an. Bluhm lupfte den Ball geschickt doch traf er nicht das Tor. Das war eine der Chancen für die du dich als Stürmer zu Tode ärgern könntest. Dennoch war genug Zeit um es besser zu machen. In der 73. Spielminute war es dann so weit, gleiche Situation Hoffmann bekam den Ball mustergültig von Schmidt zugespielt. Hoffmann tankte sich abermals auf der rechten Seite durch spielte zu Bluhm der es diesmal besser machte und flach Netze. Die Freude war groß die Bank feierte ebenso wie alle beteiligten. Dennoch galt es die letzte Viertelstunde zu überstehen. Schröder wollte natürlich auch noch was zeigen. Der VSM schaute schon auf die Uhr und somit wechselte sich Petzold kurzerhand selbst für Fiedler ein. Die Uhr tickte unerbittlich gegen Schröder. In den letzten 5 Minuten kam selbst der Torwart mit in die Nordler-Hälfte. Der VSM wechselte noch Wenzel für den Torschützen Bluhm ein. Nur noch wenigen Sekunden waren auf der Uhr dann war der Jubel groß.

Fazit: der Dreier geht vollkommen in Ordnung Schröder hatte keine Chance die Abwehr von Nord zu überwinden. Die Form des VSM ist wie die letzten Wochen zeigen ansteigend, Automatismen funktionieren, und selbst neue Spieler wie Maurer machten einen Stabilen Job. Somit stellt der VSM Angesichts der Gegentore auch die Dritt beste Abwehr der gesamten Liga.


Aufstellung: Hofmann, Arnold (C), Hütter, Linden, Schmidt, Fiedler, Läetsch, Holstein, Hoffmann, Türschmann, Bluhm,

Gelb:--
Gelb/Rot:
---
Rot: ---

Tore:
Bluhm
Wechsel: Maurer, Kullmann, Petzold, Wenzel

FZL - Stammtisch

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